Artikel der Kategorie ‘Miezer’
RJT-Ergebnisse
Heute haben wir endlich die Blutwerte von Hägar erhalten. Vor genau einer Woche wurde Blut abgenommen, um den Erfolg der Radiojodtherapie zu überprüfen. Der Schilddrüsenwert ist noch immer leicht erhöht aber deutlich geringer als vor der Behandlung. Noch kann man also nicht von einer vollständigen Heilung sprechen aber es kann wohl auch noch etwas dauern, bis der Wert gänzlich normal ist. Jedenfalls hat Hägi nicht mehr abgenommen und wirkt ein bisschen agiler. Und vor allem müssen wir seit der Therapie ihm nicht mehr zweimal täglich Thiamazol ins Ohr schmieren!
Hägi-Bär
Heute konnten wir unseren Hägi-Bär wieder aus der Klinik in Bern abholen. Er strahlt nicht mehr allzusehr undwenn alles funktioniert hat, werden wir in etwa einem Monat bei der Blutprobe feststellen, dass er gesund ist (hoffentlich). Bis dahin muss er sich vor allem wieder mit unserer kleinen Giftspritze auseinandersetzen. Talisker findet das Einzelkatzendasein offenbar gut und faucht Hägar böse an…
Radiojodtherapie
Unser Hägi-Bär kam heute nach Bern in die Tierklinik. Seine Schilddrüsenüberfunktion wird mit einer Radiojodtherapie behandelt. Es heisst, dass eine Heilungschance von 95% bei quasi keinen Nebenwirkungen gegeben ist. Das schlimmste ist, dass er die nächsten 7-10 Tage ganz alleine in einer Box sitzt und nur 5 Minuten am Tag jemand zu ihm kann, weil er eben “radioaktiv” ist. Und das unserem kleinen Bauchikraul-Süchtling
Kurztrip nach Frankreich 4. Tag
Heute stand der lange Rückweg bevor… Keine besonders tolle Idee war es, der Cave Coopérative in Ruoms (wo wir letztes Jahr gewesen waren und einen tollen Rosé gekauft hatten) einen Besuch abstatten zu wollen, weil die blöderweise am Sonntag nachmittag geschlossen haben. Und so ergab das einen ziemlich sinnlosen Umweg über die Ardeche. Aber immerhin sahen wir so ein Stück der diesjährigen 19. Etappenstrecke der Tour de France (überall auf der Strasse waren Kreidezeichnungen und -schriftzüge angebracht, weil die Tour erst vorgestern hier durchging).
Ein Wermutstropfen war noch, dass wir unsere Katzensitterin nicht erreichen konnten und so ging die Fahrt zumindest ab Lyon etwas mit sorgenvoller Vorahnung weiter. Zum Glück kamen wir nach der etwa 11-stündigen Fahrt (fast) pünktlich zum Ende des “Tatort” an und stellten fest, dass doch alles in Ordnung war -auch dem kleinen Gipsbein und Hägi-Bärchen ging es gut.
Gipsfuss
Unser kleiner Tollpatsch ist heute nacht vom Balkon gefallen: drei Stockwerke tief… Vor lauter Übermut ist er vom Fensterbrett gerutscht und gestürzt.
Er hatte trotzdem grosses Glück! Nachdem wir die halbe und er die ganze Nacht in der Tierklinik verbracht hatten, stellte sich heraus, dass er “nur” einen gebrochenen Mittelfussknochen hat und für die nächsten 4-6 Wochen eine Schiene tragen muss, die jede Woche gewechselt wird.
Dh. aber der Urlaub, der für Donnerstag gebucht war (Saba, niederländische Antillen) fällt schon wieder ins Wasser
Ein paar neue Eindrücke von den Miezern
Unser kleiner Racker wird langsam “erwachsen”.
Der Balkon -findet er- ist eine tolle Erfindung.
Nur Hägar ist noch nicht so ganz glücklich mit dem kleinen Teufel.
Auch wenn sie (ganz selten) auch schon mal zusammen auf einem Stuhl sitzen.
Aber meistens muss Hägar doch (noch) für sich alleine kuscheln
















